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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bei verschiedenen Buchmachern, allen voran AdmiralBet und Winamax Deutschland, gibt es die wohl wirklich einträglichsten Quoten zu dieser Partie: 2.00 für einen Heimsieg der Ostwestfalen, 3.80 fürs Remis und 3.40, wenn Kaiserslautern auswärts die Punkte entführt.  <p> Die in der und Liga absolvierten fünf Duelle bekamen erstaunlich stolze drei Auswärtssiege von Union zu sehen. Da darüber hinaus der vorjährige Vergleich mit einem Unentschieden zu Ende ging, mussten sich die Eisernen nur in der Braunschweiger Aufstiegssaison geschlagen geben.  <p>  Gleich beim ersten Schritt auf dem Weg zurück in die Bundesliga fielen die Hamburger auf die Nase. Die Hamburger taten sich auch in Folge extrem schwer, was schließlich zur Entlassung von Trainer Christian Titz führte. <p> 23 Mal setzten sich die Lauterer durch, 16 Duelle konnten die Braunschweiger gewinnen. 12 dieser Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden – so, wie im Hinspiel Ende Juli auf dem Lauterer Betzenberg. Dieses endete mit 0:0. <p>  Kassiert der FCK (im Bild: Semih Sahin) eine Heimpleite? (Â© ddp media GmbH / Alamy Live News)  </pre>


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<pre>Lediglich die schwache Chancenauswertung der Hanseaten hielt die Hoffnung der Duisburger auf einen Punktgewinn weiter am Leben, die auch selbst immer wieder über Konter gefährlich wurden.  <p> Gegen den Aufsteiger gelang den „Erzgebirglern“ ein 0:0, am vorigen Wochenende gegen St. Pauli, das aktuell auf Platz 11 liegt, sogar ein 3:1-Heimsieg.  <p>  Sonntag, 07. Februar 2016 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Nachdem die Mannschaft von Torsten Fröhling den ersten Spielabschnitt immerhin noch vorzeigbar gestaltete, blieb von den guten Vorsätzen der Blau-Weißen dann nach dem Wiederanpfiff praktisch überhaupt nichts mehr zurück. Das auf der Ostalb Gebotene droht nun auch bei der ersten Prüfung in der Allianz Arena zu wenig zu sein — schließlich machen es sich die am Samstag gastierenden Freiburger vom Start weg gleich einmal an der Tabellenspitze gemütlich. <p>  Gegen die Heidenheimer muss der Coach auf Pascal Stenzel verzichten. Der Abwehrspieler kassierte zuletzt in Paderborn die Gelb-Rote Karte und fällt damit für ein Spiel aus.  </pre> 


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<pre> Nicht umsonst nimmt der SCP in der Rückrunden-Tabelle nach sechs Spieltagen, aus denen 13 von 18 möglichen Punkten entsprangen, den ersten Platz ein.  <p> Die vergangene Saison, in der sehr lange um den Klassenerhalt gezittert werden musste und am Ende Platz 12 zu Buche stand, will man vergessen. Diesmal wird das obere Tabellen-Drittel angepeilt.  <p>  Bei den aus unteren Ligen geholten Neuzugängen Dominic Baumann (Dynamo Dresden), Kevin Möhwald (RW Erfurt) und Tim Leibold (VfB Sttutgart) gilt es hingegen abzuwarten, wie sie sich in der rauhen Bundesliga zurechtfinden. <p>  Inzwischen sind die Frankfurter seit neun Auftritten sieglos. Vor allem auf dem heimischen Rasen gab es für die Hessen in den letzten Monaten nur wenig zu holen. Von bislang 15 Heimspielen in dieser Saison konnten sie gerade einmal magere drei gewinnen. <p>  Wie St. Pauli haben auch die Heidenheimer einen äußerst zufriedenstellenden Saisonstart hingelegt. Zwölf Punkte aus sieben Spielen lautet die starke Bilanz des FCH, der sich aktuell auf Rang fünf befindet und mit einem Sieg am Millerntor in der Tabelle an St. Pauli vorbeiziehen würde.  </pre>


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<pre> Im Angriff haben die Schützlinge von Trainer Ewald Lienen allerdings noch Reserven. Gleich sieben Mal stand in dieser Spielzeit vorn „die Null“. Am treffsichersten präsentierte sich bislang Angreifer Lennard Thy, der sechs Tore auf seinem Konto hat.  <p> Auch die Infrastruktur wurde mit der Fertigstellung des neuen Nachwuchszentrums entscheidend verbessert. Akute Personalprobleme, wie aktuell im Abwehrzentrum, könnten somit schon bald der Vergangenheit angehören.   <p> Nun finden sich beide Mannschaften im Tabellenmittelfeld wieder. Im direkten Duell wollen beiden Teams nun wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Die Fans können sich auf ein äußerst spannendes Spiel im altehrwürdigen Stadion An der Alten Försterei freuen. <p>  In jedem der jüngsten fünf Auftritte erzielte RB mindestens einen Treffer. Mit jeweils vier Toren waren Angreifer Davie Selke und Mittelfeldspieler Emil Forsberg bislang am erfolgreichsten.  <p> Die letzten beiden Spieltage liefen für die Leipziger wie gemalt. Während die Konkurrenten im Aufstiegskampf gleich reihenweise patzten, feierte das Team von Ralf Rangnick zuletzt zwei knappe 1:0-Siege auf fremden Plätzen und hat nun bereits sechs Punkte Vorsprung auf den dritten Rang.  </pre>


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<pre> Nach einer ziemlich mäßigen Hinrunde bleibt etwa den Pfälzern das traditionelle Drama zum Saisonende dieses Mal mit großer Sicherheit erspart: Nach drei haarscharf verpassten Aufstiegen ordnet sich das Team derzeit mit 26 Zählern lediglich im Mittelfeld der Tabelle ein.  <p> Auch im heimischen Sportpark Ronhof punkteten die Franken zuletzt nur selten. In den jüngsten fünf Heimspielen holten sie nur zwei Zähler. Der letzte Heim-Dreier für die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck liegt bereits mehr als vier Monate zurück.  <p>  Die SpVgg Greuther fürth und der FC Heidenheim standen sich bislang erst drei Mal in der Bundesliga gegenüber. <p>  In jedem seiner jüngsten sechs Pflichtspiele (inklusive DFB-Pokal) kassierte der „Club“ mindestens ein Gegentor. Sechs Gegentreffer wie in Braunschweig mussten die Franken allerdings zuletzt am ersten Spieltag der vergangenen Zweitliga-Saison beim 3:6 gegen den späteren Aufsteiger SC Freiburg hinnehmen.  <p> Vor allem spielerisch befindet sich der Ex-Bundesligist in einem Formtief und muss sich im Verlauf der Rückrunde deutlich steigern, um im Aufstiegsrennen nicht ins Hintertreffen zu geraten.  </pre>


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